Das 3x3-Modell fĂŒr KI-resilientere Aufgaben 🎯

KI löst Schulaufgaben in Sekunden. Eine komplette Erörterung schreiben, anspruchsvolle Berechnungen vornehmen oder eine Karikatur analysieren: Viele solcher schulischen Aufgabenstellungen lassen sich mittlerweile mĂŒhelos von KI erledigen.

Das wirft eine zentrale Frage auf:

Wie gestaltet man Aufgaben, bei denen Eigenleistung trotz KI sichtbar bleibt?

Mit dem 3x3-Modell fĂŒr KI-resilientere Aufgaben stelle ich euch einen praktischen Baukasten vor, der genau dabei hilft. Ihr erfahrt, was hinter dem Modell steckt, wie ihr die einzelnen Bausteine geschickt kombiniert und wie ihr damit auch eure vorhandenen Aufgabenstellungen so gestalten könnt, dass sie sich nicht vollstĂ€ndig an KI auslagern lassen.

Das Modell gibt es auch als Poster zum Download, damit ihr es direkt fĂŒr eure Unterrichtspraxis verwenden könnt.

1. KI-resilient, KI-resistent, KI-robust: Eine BegriffsklĂ€rung 📖

In der Fachdiskussion kursieren unterschiedliche Bezeichnungen fĂŒr Aufgaben, die sich nicht oder nur erschwert von KI lösen lassen: KI-resistent (vgl. Gmeiner 2025), KI-robust (vgl. UniversitĂ€t Graz 2024) und KI-resilient (vgl. Geyer 2024).

Schon jetzt gibt es jedoch kaum noch Aufgabenformate, die vollstĂ€ndig KI-resilient sind. Mit der weiter steigenden LeistungsfĂ€higkeit von KI-Systemen wird sich dieser Umstand noch weiter verschĂ€rfen. Ich verwende deshalb bewusst die komparative Form “KI-resilienter“.

KI-resilientere Aufgaben definiere ich daher als Aufgabenformate, die durch gezielte Gestaltung eine vollstÀndige Delegation an KI erschweren und Eigenleistung weiter sichtbar machen.

2. Warum braucht es KI-resilientere Aufgabenformate? 🧭

Aufgrund der fortschreitenden Entwicklung von KI wird eine Neuausrichtung schulischer Aufgabenformate immer drĂ€ngender. Hierbei geht es jedoch nicht um die bloße Verhinderung des KI-Einsatzes, sondern gleichzeitig um das gezielte Einbinden von KI in Lernprozesse.

In der Planungsvorlage zur praktischen Umsetzung einer KI-Aufgabenkultur haben Joscha Falck und ich hierfĂŒr zuletzt vier Aufgabenkategorien herausgearbeitet: KI‑thematisierende, KI-integrierende, KI-reflektierende und KI-limitierende Aufgaben.

Bei KI-limitierenden Aufgaben wird der KI-Einsatz bewusst ausgeschlossen. Das ist sinnvoll, wenn andere Methoden im Zentrum stehen und Kompetenzen abseits der KI- und Techniknutzung (Basiskompetenzen, Zukunftskompetenzen) aufgebaut werden sollen.

Damit sich insbesondere KI-limitierende Aufgaben nicht auf Knopfdruck von KI lösen lassen, mĂŒssen sie zu KI-resilienteren Formaten weiterentwickelt werden, die weiter eigenstĂ€ndiges Denken erfordern und nicht einfach an KI-Tools delegiert werden können. Das ist besonders bei Aufgaben entscheidend, die außerhalb des Unterrichts und ohne Aufsicht erledigt werden.

Dabei gilt es zu erwĂ€hnen, dass nicht jede Aufgabe unter Anpassungsdruck steht. Vokabeln lernen, eine LektĂŒre lesen oder Handschrift ĂŒben sind Beispiele fĂŒr Aufgaben, bei denen die zentrale Leistung in der Aneignung und Übung liegt. Sie sind daher weniger anfĂ€llig fĂŒr KI-Substitution und mĂŒssen nicht im gleichen Maße „KI-resilienter" gestaltet werden wie Aufgaben, bei denen vor allem ein Endprodukt im Fokus steht.

3. Das 3x3-Modell im Überblick 🔍

Das 3x3-Modell ist als Baukasten gedacht, um Aufgaben KI-resilienter zu gestalten. Es besteht aus drei Dimensionen mit jeweils drei Bausteinen, also insgesamt neun Ansatzpunkten fĂŒr die Aufgabengestaltung.

Die drei Dimensionen orientieren sich an den folgenden Leitfragen:

  • Darstellungsform: In welchem Format wird die Leistung gezeigt bzw. in welcher Form wird ein Ergebnis sichtbar?

  • Aufgabenfokus: Welche Denk- und Entscheidungsleistung wird gefordert?

  • Rahmenbedingungen: Unter welchen Bedingungen bzw. in welchem Setting wird eine Leistung erbracht?

3x3-Modell fĂŒr KI-resilientere Aufgaben, CC-BY-SA 4.0 Manuel Flick

4. Die Dimensionen und Bausteine im Detail 📊

4.1 Darstellungsform: In welchem Format wird die Leistung gezeigt? 📋

Die erste Dimension betrifft die Darstellungsform, also die Art und Weise, wie SchĂŒler:innen ihre Leistung in einem Endergebnis sichtbar machen.

MĂŒndlich & Dialogisch

Wer prĂ€sentiert, erklĂ€rt oder diskutiert, zeigt Leistung und entsprechende Kompetenz in Echtzeit. KI kann hierbei natĂŒrlich bei der Vorbereitung unterstĂŒtzen und beispielsweise Stichpunkte oder Argumente strukturieren. Die eigentliche mĂŒndliche Leistung lĂ€sst sich aber nicht an KI auslagern, weder bei der PrĂ€sentation von Ergebnissen noch bei der Beantwortung vertiefender RĂŒckfragen.

Beispiele: Kurzvortrag, Pitch, Debatte, FachgesprÀch, Rollenspiel, Diskussion, Kurzverteidigung, lautes Denken.

Analog & Praktisch

Wer etwas mit den eigenen HĂ€nden herstellt, zeichnet oder experimentiert, kann das nicht an KI delegieren. KI kann auch hier bei vorbereitenden Schritten, etwa bei der Planung oder Ideengenerierung, unterstĂŒtzen, die Umsetzung muss aber durch die SchĂŒler:innen selbst erfolgen.

Beispiele: WerkstĂŒck, Experiment, Modellerstellung, Plakat oder Flipchart, Mindmap auf Papier, Moodboard (analog), Live-Demo

Multimodal mit Eigenanteil

Wenn SchĂŒler:innen Inhalte selbst einsprechen, filmen oder fotografieren, entsteht ein sichtbarer Eigenanteil. Es reicht hierbei nicht aus, allein auf MultimodalitĂ€t zu setzen, da Podcasts oder Videos mittlerweile ebenso von KI-Tools erzeugt werden können. Der SchlĂŒssel liegt im Eigenanteil: SchĂŒler:innen mĂŒssen sich selbst filmen oder den Podcast selbst einsprechen. Sinnvoll ist auch die Kombination mehrerer Formate: Beispielsweise ein selbst eingesprochener Podcast, bei dem die SchĂŒler:innen zusĂ€tzlich eine Visualisierung erstellen und erklĂ€ren, wie Podcast und Grafik zusammenhĂ€ngen. So wird die vollstĂ€ndige Auslagerung an KI zusĂ€tzlich erschwert.

Beispiele: Audio-Kommentar, Podcast (selbst gesprochen), ErklÀrvideo (selbst gefilmt), Screencast, eigene Fotos

4.2 Aufgabenfokus: Welche Denk- und Entscheidungsleistung wird gefordert? 🧠

Die zweite Dimension betrifft den Aufgabenfokus, also die kognitive Anforderung, die an die SchĂŒler:innen gestellt wird.

Urteil & Reflexion

Wer eine eigene Position begrĂŒnden oder eine persönliche Entscheidung einordnen muss, kann das nicht einfach an KI abgeben. Selbst wenn KI ein Ergebnis liefert, mĂŒssen Lernende dieses vertreten können. DafĂŒr braucht es eine tiefere Auseinandersetzung.

Ebenso ist in diesem Zusammenhang die Reflexion des KI-Einsatzes zu erwĂ€hnen: SchĂŒler:innen dokumentieren und begrĂŒnden schriftlich, wofĂŒr sie KI konkret eingesetzt haben, wofĂŒr nicht und welchen Einfluss der KI-Einsatz auf ihre Ergebnisse hatte. WeiterfĂŒhrende Reflexionsfragen zur kĂŒnftigen KI-Nutzung runden die Einordnung ab.

Beispiele: Stellungnahme, Positionierung, Bericht (mit Reflexion), SelbsteinschÀtzung, schriftliche KI-Reflexion

Prozess & Entstehungsweg

Wenn nicht nur das Ergebnis zĂ€hlt, sondern auch der Weg dorthin dokumentiert werden muss, wird Eigenleistung sichtbar. KI kann zwar Ergebnisse liefern, aber einen nachvollziehbaren Lern- und Arbeitsweg mit konkreten Entscheidungen und Korrekturen, die zur individuellen Lernsituation passen, kann KI in der Regel nicht erzeugen. SchĂŒler:innen, die zum Beispiel drei Versionen eines Textes mit kurzen Entscheidungsnotizen abgeben mĂŒssen, machen dadurch ihre eigene Denkarbeit transparent.

Beispiele: Lerntagebuch, Projektlogbuch, „Making-of", Revisionen, EntwurfsstĂ€nde, Arbeitsplan, Protokoll, Portfolio

Transfer & VerknĂŒpfung

Aufgaben, die komplexes Denken ĂŒber mehrere Schritte erfordern, lassen sich nicht mit einem einzigen Prompt lösen. Wenn SchĂŒler:innen Wissen auf neue und persönliche Situationen ĂŒbertragen, verschiedene Aspekte verknĂŒpfen oder mehrstufige Entscheidungen treffen mĂŒssen, ist eine vollstĂ€ndige Delegation an KI kaum möglich. Solche Aufgaben erfordern kohĂ€rente Entscheidungen ĂŒber mehrere Phasen hinweg.

Beispiele: Planspiel, Fallstudie (neues Szenario), forschendes Lernen, verzahnte und mehrphasige Unterrichtsprojekte

4.3 Rahmenbedingungen: In welchem Setting wird die Leistung erbracht? 🎯

Die dritte Dimension betrifft den zusÀtzlichen Rahmen einer Aufgabenstellung, also unter welchen Bedingungen bzw. in welchem Kontext eine Aufgabe bearbeitet wird.

Beaufsichtigt & Begleitet

Wenn SchĂŒler:innen vor Ort arbeiten, werden Lern- und Arbeitsprozesse direkt sichtbar und können unmittelbar eingeordnet werden. Beim Flipped Classroom findet die Anwendung und Vertiefung beispielsweise in PrĂ€senz statt, die Wissensaneignung erfolgt außerhalb des Unterrichts. So lĂ€sst sich vor Ort nachvollziehen, wie SchĂŒler:innen arbeiten und ob ein Thema tatsĂ€chlich durchdrungen wurde. ZusĂ€tzlich lĂ€sst sich in PrĂ€senz einfacher sicherstellen, dass ausschließlich die festgelegten Hilfsmittel, einschließlich KI-Tools, zum Einsatz kommen.

Beispiele: Flipped Classroom (PrĂ€senzphase), Üben und Anwenden vor Ort mit definierten Hilfsmitteln, Labor- und Werkstattarbeit

Kollaborativ & Sozial

Wenn Aufgaben im Team bearbeitet werden und jede Person eine klare Rolle ĂŒbernimmt, wird Auslagern schwieriger. Kollaboration erhöht die KI-Resilienz dabei jedoch nicht automatisch. Entscheidend ist, dass die vergebenen Rollen tatsĂ€chlich eine Funktion haben und ineinander verschrĂ€nkt sind. Bei der Jigsaw-Methode ist beispielsweise jeder fĂŒr einen inhaltlichen Baustein zustĂ€ndig, den er den anderen erklĂ€ren muss. Wer seinen Teil vollstĂ€ndig an KI ausgelagert hat und in der Folge nicht schlĂŒssig erklĂ€ren kann, gefĂ€hrdet das gesamte Projekt. Diese gegenseitige Verantwortung im Team trĂ€gt idealerweise dazu bei, dass tatsĂ€chlich feaarbeitet und eigenstĂ€ndig nachgedacht wird.

Beispiele: Partner- und Gruppenarbeit mit Rollen, Peer-Feedback, Think-Pair-Share, Jigsaw-Methode, Team-PrÀsentation

Kontext- & Ortsgebunden

Der Zugang zu nicht-öffentlich zugĂ€nglichen Informationen, Quellen und Daten, die Zusammenarbeit mit externen Partner:innen oder Vor-Ort-Arbeit bindet Aufgaben an konkrete, reale Kontexte. Eine Betriebsbesichtigung, ein Interview mit Expert:innen oder Zeitzeug:innen oder die Kooperation mit lokalen Institutionen erfordern eine Auseinandersetzung, die KI nicht leisten kann. SelbstverstĂ€ndlich lassen sich die gewonnenen Daten anschließend in KI-Systeme einspeisen und weiterverarbeiten, der Beschaffungsprozess vor Ort oder im spezifischen Kontext bleibt aber nicht delegierbar. Zugleich steigern solche realen Kontexte hĂ€ufig die Motivation, sich tatsĂ€chlich mit den Inhalten auseinanderzusetzen.

Beispiele: Betriebsbesichtigung, Expert:inneninterview, Zeitzeug:inneninterview, Archivarbeit, Vor-Ort-Recherche/Erhebung, Beobachtung, Kooperation mit lokalen Institutionen/Organisationen/Betrieben

5. Anwendung und Einsatz des 3x3-Modells đŸ› ïž

Bei der Gestaltung von KI-resilienteren Aufgaben geht es nun darum, bewusst zu entscheiden, welche der vorgestellten Bausteine fĂŒr eine jeweilige Unterrichtseinheit bzw. Zielsetzung passend und sinnvoll sind.

SelbstverstĂ€ndlich mĂŒssen nicht alle neun Bausteine in jeder Aufgabe enthalten sein. GrundsĂ€tzlich gilt aber: Je mehr Bausteine berĂŒcksichtigt werden und sinnvoll zusammenspielen, desto höher ist die KI-Resilienz. Sinnvoll ist es, Bausteine aus möglichst allen drei Dimensionen abzudecken, also Darstellungsform, Aufgabenfokus und Rahmenbedingungen.

6. Bausteine kombinieren: Drei Beispiele fĂŒr KI-resilientere Aufgaben 📊

Ein einzelner Baustein schĂŒtzt kaum davor, dass Aufgaben durch KI erledigt werden. Erst die bewusste Kombination mehrerer Bausteine aus verschiedenen Dimensionen erhöht die KI-Resilienz deutlich. Nachfolgend drei Praxis-Beispiele:

6.1 ErklÀrvideo mit Prozessdokumentation

Bausteine: Multimodal mit Eigenanteil + Prozess & Entstehungsweg + Kollaborativ & Sozial

SchĂŒler:innen erstellen in Kleingruppen ein ErklĂ€rvideo zu einem Fachthema, selbst eingesprochen und gefilmt. Dazu dokumentieren sie ihren Arbeitsprozess: erste Ideenskizze, Storyboard-Entwurf, finale Version. Jedes Gruppenmitglied hat eine klare Rolle und ĂŒbernimmt einen Part im Video.

KI kann beim Skript unterstĂŒtzen, aber der sichtbare Prozess, die Rollenverteilung und das selbst eingesprochene Video machen die Eigenleistung erkennbar.

6.2 Fallstudie mit lokalem Bezug und Kurzverteidigung

Bausteine: Transfer & VerknĂŒpfung + Kontext- & Ortsgebunden + MĂŒndlich & Dialogisch

SchĂŒler:innen bearbeiten eine komplexe, mehrstufige Fallstudie zu einem regionalen Unternehmen. Sie erheben eigene Daten durch Expert:innen-Interviews und Umfragen vor Ort, entwickeln eine Lösung und verteidigen diese in einem kurzen FachgesprĂ€ch mit RĂŒckfragen.

Die spezifischen Informationen sowie die selbst erhobenen Daten kann KI nicht kennen. Die Mehrstufigkeit erfordert kohĂ€rente Entscheidungen ĂŒber mehrere Phasen. Und im FachgesprĂ€ch zeigt sich, wer die Sache wirklich durchdrungen hat.

6.3 Experiment mit KI-gestĂŒtzter Auswertung und Reflexion

Bausteine: Analog & Praktisch + Urteil & Reflexion + Beaufsichtigt & Begleitet

SchĂŒler:innen fĂŒhren ein Experiment in PrĂ€senz durch und dokumentieren ihre Beobachtungen. Anschließend nutzen sie einen KI-Assistenten zur UnterstĂŒtzung bei der Auswertung der Ergebnisse. Zum Abschluss reflektieren sie den KI-Einsatz: Was hat die KI geliefert? Was musste angepasst oder ergĂ€nzt werden? Wo lagen die Grenzen?

Das Experiment selbst kann nicht delegiert werden. Die Auswertung mit KI-UnterstĂŒtzung wird durch die anschließende Reflexion eingeordnet. Und die begleitete PrĂ€senzarbeit macht den gesamten Prozess sichtbar.

7. Das Poster zum Download đŸ“„

Das 3x3-Modell erhaltet ihr nachfolgend als Poster zum kostenfreien Download. Ihr könnt es im Kollegium teilen, in Fachschaften diskutieren oder als Planungshilfe fĂŒr eure eigene Unterrichtsvorbereitung nutzen.

Übersicht downloaden

Das Poster ist mit einer CC-BY-SA-4.0-Lizenz versehen, darf also verwendet, bearbeitet und weitergegeben werden. Ich bitte jedoch um Namensnennung.

8. Fazit 📝

Das 3x3-Modell bietet euch einen praktischen Baukasten, um Aufgaben gezielt KI-resilienter zu gestalten. Die neun Bausteine aus den Dimensionen Darstellungsform, Aufgabenfokus und Rahmenbedingungen lassen sich flexibel kombinieren, je nach Fachthema, Lerngruppe und Zielsetzung.

Der entscheidende Punkt: Einzelne Maßnahmen schĂŒtzen kaum davor, dass Aufgaben an KI ausgelagert werden. Erst die bewusste Kombination mehrerer Bausteine aus verschiedenen Dimensionen sorgt dafĂŒr, dass Eigenleistung trotz KI sichtbar bleibt.

Dabei gilt: Nicht jede Aufgabe benötigt zwingend eine Anpassung. Aber dort, wo SchĂŒler:innen Ergebnisse außerhalb des Unterrichts erarbeiten und diese in Sekunden von KI erzeugt werden könnten, lohnt sich ein Blick auf das Modell.

Mich interessiert: Welche Bausteine nutzt ihr bereits? Wo seht ihr HĂŒrden? Welche Kombinationen funktionieren fĂŒr euch und euren Unterricht gut?

Ich freue mich auf eure RĂŒckmeldungen und Kommentare!

Quellenverzeichnis

Geyer, B. (2025) ‚KI-resiliente Aufgabenstellungen‘, KI in Lehre und Weiterbildung (Substack), 24. MĂ€rz. VerfĂŒgbar unter: https://barbarageyer.substack.com/p/ki-resiliente-aufgabenstellungen (Zugriff: 22. Januar 2026).

Gmeiner, B. (2025) ‚Ohne Shortcut zur Leistung‘, Bernhard Gmeiner Blog, 15. Juni. VerfĂŒgbar unter: https://bernhardgmeiner.com/2025/06/15/ohne-shortcut-zur-leistung/ (Zugriff: 23. Januar 2026).

UniversitĂ€t Graz (2024) ‚PrĂŒfungsdesign & Generative KĂŒnstliche Intelligenz‘, Lehren und Lernen mit KI. VerfĂŒgbar unter: https://lehren-und-lernen-mit-ki.uni-graz.at/de/fuer-lehrende/didaktische-aspekte/pruefungsdesign-ki/ (Zugriff: 27. Januar 2026).

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